08 Aug 17

Allgemein

Über Parken und Persönlichnehmen.

IMG_0924 2

Wenns ums Parken geht, sind Menschen in meinem Stadtteil nicht wählerisch. Wir sind schon happy, wenn wir dank Parklizenz überhaupt im eigenen Stadtviertel das Auto abstellen können. Zu den Sternstunden unserer Parkplatzsuche gehört es daher, wenn wir einen Platz direkt vorm Haus finden. Wie ich im Juli 2017. Obwohl – so kurz der  Weg zurWeiterlesen

28 Jun 17

Bei der Arbeit, Genial Banal

Über die Kraft des Nichtstuns.

IMG_1719

„Wenn man mal kurz innehält und die Schnauze hält, merkt man, was man eigentlich alles gar nicht machen muss“, sagt Judith Holofernes, 40, in einem Beitrag der Osnabrücker Zeitung. Die frühere Frontfrau von „Wir sind Helden“ spricht mir aus der Seele und erinnert mich an meinen Blogbeitrag zum Thema „Plan b“, wenn sie sagt: „NichtstunWeiterlesen

27 Jun 17

Bei der Arbeit

Über das Feiern von Stärken.

FullSizeRender 5

Neulich durfte ich eine Laudatio halten. Und ich war überrascht, wieviel Sinn und Spaß das gemacht hat.“Laudatio“ bedeutet bekanntlich „Lob“ – und ist dabei viel mehr als das: Wir feiern die Stärken eines Menschen vor Publikum und schenken dann gemeinsam Applaus! Also von mir aus könnte mein künftiges Texter-Leben gerne aus Laudationes-Schreiben bestehen. Allein dieWeiterlesen

27 Jun 17

Genial Banal

Über meine Wonder Woman: die Matrjoschka.

FullSizeRender

Ihre geschwungene Silhouette, die glatte Haptik, ihre runde Form, die pralle, dekorative Farbigkeit – schon immer liebe ich Russische Puppen! Und das spielerische Moment, sie aufzumachen, auseinanderzuschrauben, eine aus der anderen hervorzuholen. Immer weiter in das Innere vorzudringen –  und plötzlich ist der ganze Tisch voller gleicher Puppen in allen Größen. Ein Matriarchat aus PuppenmütternWeiterlesen

12 Jun 17

LAKOULA

Über Entstehenlassen und Dankbarkeit.

FullSizeRender 5

Seit ein paar Tagen entsteht der neue LAKOULA Laden in der St Anna Strasse 13. Gerade kamen zwei Frauen herein, und die eine meinte: „Hier schaut es aus wie in Antwerpen!“ Ein sehr schönes Kompliment, wie ich finde, denn die Heimat von Dries van Noten oder Ann Demulemeester ist nicht die schlechteste Assoziation für einWeiterlesen